Unfallgefahren im Haushalt


Es gibt viele potenzielle Gefahrenpunkte für ältere Menschen in den eigenen vier Wänden. Hier sind einige Beispiele:

  1. Stolperfallen: Stolperfallen im Wohnbereich, wie lose Teppiche oder Läufer, unebene Böden oder über den Boden verlegte Kabel, können zu Stürzen und Verletzungen führen.
  2. Glätte: Glatte Bodenbeläge auf der Treppe oder im Badezimmer können zu Rutschgefahr und Stürzen führen.
  3. Beleuchtung: Eine unzureichende Beleuchtung kann dazu führen, dass ältere Menschen stolpern oder auf Hindernisse stoßen.
  4. Treppen: Treppen können zu einem besonderen Risiko werden, wenn sie steil oder schmal sind, ungleiche Höhen haben oder keinen Handlauf bieten.
  5. Bad: Im Badezimmer kann das rutschige Nass besonders gefährlich sein. Eine rutschfeste Matte in der Dusche oder Badewanne kann helfen, Stürze zu vermeiden.

Ja, es ist sinnvoll, Stolperfallen im Wohnbereich zu beseitigen, um das Risiko von Stürzen und Verletzungen zu minimieren. Dazu gehört beispielsweise das Entfernen von glatten Bodenbelägen auf Treppen und das Verlegen von Teppichen oder rutschfesten Belägen. Auch über den Boden verlegte Kabel sollten entfernt oder zumindest abgedeckt werden, um das Stolperrisiko zu reduzieren.

Es ist wichtig, dass ältere Menschen in einer sicheren und barrierefreien Umgebung leben können. Wenn Sie Bedenken haben, dass Ihre Wohnung oder das Haus einer älteren Person möglicherweise Gefahrenpunkte enthält, sollten Sie diese beheben, um das Risiko von Stürzen und Verletzungen zu minimieren. Bei Fragen st.eht Ihnen Ing. Johannes Fluckinger gerne als Sachverstäniger zur Verfügung

  • Allgemeines
  • Arten der Risse
  • Theorie zur Rissebildung
  • RIsse verhindern
  • Wie Aufwölbungen entstehen & Verwölbungsformen
  • Das Absenken und wie Absenkungen vermieden werden